WAAGHAUS WAGT
FESTIVAL DER KÜNSTE
17.08 — 24.08.2026
Jazzlights – Nolan Quinn Quartet (Lugano)
Mein Quartet widerspiegelt die historisch etablierte Besetzung des Jazzquintetts und präsentiert Repertoires und Spielweisen, die sich zwischen traditionellem Jazzjargon und Jazzaktualitäten mit binären Rhythmen bewegen – vom Hardbop, über die Broadway-Musik und den Blues zum Backbeat-getriebenen Jazz. Durchaus singbar, eingängig und schlicht gehalten, ruhen alle meine Kompositionen auf dem Fundament der westlichen Harmonielehre und finden ihre Reife in den hippen Interpretationen meiner Mitmusiker. Allesamt sind sie Improvisatoren, die mit ihrer Spontaneität begeistern mögen. Die Trompete selbst erlaubt mir Klangfarben und Ausdrücke verschiedenster Art – einem Growl folgt ein Cantabile, einem Sechszehntellauf eine Denkpause.
In der Schweiz tritt mein Jazzquartet in Klubs und Festivals, sowie an privaten Anlässen das Jahr über punktuell auf. Unsere Konzerte sollen dem Publikum einen ehrlichen Einblick in die schon seit zehn Jahren bestehenden Zusammenarbeit im Quintett einerseits und in die Persönlichkeiten der einzelnen Künstler und ihre instrumentale Raffinesse anderseits ermöglichen. Wir präsentieren also die bedeutungsvollsten Nummern unseres Stammrepertoires und fast ausschliesslich meine Eigenkompositionen, die im Livekontext ebenso wie im Rundfunk Anklang fanden.
Pauline Chenais Ausgebildet am CNSM de Paris sowie am Mozarteum Salzburg gründete Pauline Chenais 2015 das Trio Sōra, mit dem sie sich rasch international etablierte. Stets auf der Suche nach klanglicher Schönheit und getragen von einer leidenschaftlichen Energie prägt ihre musikalische Persönlichkeit maßgeblich die Interpretationen des Ensembles. Das erste, Beethoven gewidmete Dreifachalbum des Trios wurde mit großem Erfolg aufgenommen und u. a. mit dem CHOC de l’année von Classica, Top Mezzo sowie dem Titel Recording of the Year der Times ausgezeichnet. Als Preisträger bedeutender Wettbewerbe und Förderprogramme — darunter der HSBC-Preis der Académie du Festival d’Aix-en-Provence, der Parkhouse Award, die Verbier Festival Academy sowie das Borletti-Buitoni Trust Fellowship — tritt das Trio in renommierten Sälen wie der Wigmore Hall, dem Southbank Centre, der Philharmonie de Paris, dem Beethoven-Haus Bonn und dem BOZAR in Brüssel auf. Auch das Brahms-Album bestätigte diesen Erfolg und wurde vielfach ausgezeichnet. Parallel dazu verfolgt Pauline Chenais mit Motherhood, ihrem 2025 bei Le Label erschienenen Solo-Debüt, einen persönlicheren künstlerischen Weg — ein intimes musikalisches Porträt rund um Mutterschaft und weibliche Traditionslinien.
Marc Girard Garcia Marc Girard Garcia überzeugt durch ein Spiel von großer Präsenz, das Wärme, Intensität und erzählerische Tiefe vereint. Als Mitbegründer des Trio Zadig im Jahr 2014 prägt er entscheidend den charakteristischen Klang eines Ensembles, das heute für seine Energie und Geschlossenheit geschätzt und mit elf internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Mit dem Trio tritt er in bedeutenden europäischen und asiatischen Konzertsälen auf — darunter das Concertgebouw in Amsterdam, BOZAR in Brüssel, die Philharmonie de Paris, die Bridgewater Hall in Manchester, das Shanghai City Theater und die Eslite Hall in Taipeh — und ist regelmäßig bei renommierten Festivals sowie in den Medien präsent. Als Solist gab er sein Debüt in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles sowie mit dem Brussels Philharmonic in Flagey. Die drei vielfach ausgestrahlten Aufnahmen des Trios (Mezzo, Culturebox, France Musique, RTBF u. a.) wurden von der Kritik begeistert aufgenommen. Er spielt ein Violoncello von Andrea Guarneri (um 1675) sowie einen Bogen von Victor Fétique, die ihm großzügig von der Boubo-Music Foundation zur Verfügung gestellt werden.
Jazzlights – Berg Trio feat. Corin Curschellas (Bern)
Am Ursprung von BERG standen traditionelle Musiksowie drei Jazzmusiker mit Bergherkunft und Lust am Experiment. Das erste Album von Berg – damals noch mit dem norwegischen Drummer Øyvind Hegg-Lunde – erschien im Januar 2020. In den Folgejahren wurde das Repertoire so breit, divers und imaginär wie ein Bergpanorama und besteht inzwischen hauptsächlich aus Originals von Fabian M. Mueller. 2023 stand ganz im Zeichen der Entwicklung von neuen Songs und dem Einspielen eines neuen Albums. Für einige Stücke spannte BERG dabei mit Corin zusammen: Corin Curschellas – die weit herum bekannte, weitgereiste und gleichermassen wandelbare Sängerin, die nicht nur den rätoromanischen Song wie keine andere geprägt hat sondern auch mit dem Vienna Art Orchestra tourte. Die Kombi war perfekt, der Klang war schnell gefunden.
oder in Kurzform Sphärischer und groovelastiger Jazz, der die Weiten des Gipfels spüren lässt. Am Anfang waren da drei Jazzmusiker, ihre alpine Herkunft, die Verbundenheit zur traditionellen Musik und die Lust am Experiment. Heute ist BERG ein etabliertes Trio, das raffiniert und feinfühlig seine Wurzeln mit Jazz vermischt. Hier wunderbar ergänzt durch die eindrückliche, wandelbare Stimme von Corin Curschellas, die auf rätoromanisch singt.
Pressezitate Im Gestern alpiner Folklore geerdet, atmosphärisch dicht ins Jetzt hineingewebt und bis zum Himmel des Morgens ausgreifend. Ein aussergewöhnlich stimmiges und ästhetisches Album! JAZZTHETIK «Schimmer» klingt mal mystisch verspielt, nach einem zarten Windhauch, einem Segantini-blauen Himmel, dann auch mal treibend, ein nahes Gewitter ankündigend. Das Album verspricht ein nach Hause kommen in eine vertraute und doch rätselhafte Welt, die sich da in den Ohren des Hörers gerade neu erschafft.
Anzeiger Die Verbindung aus ambientalen Klängen mit rumpelnden Rhythmen und verwehten Jazzharmonien erinnert an alpine Wanderungen. Am schönsten ist es, lauschend mit geschlossenen Augen Bilder im Kopf entstehen zu lassen.
Kulturtipp Die Musik ist voller Kreativität und trotz der abstrakten Geschichte, die mit ihr erzählt wird, zugleich mit einer Zugänglichkeit gesegnet, die einen staunen lässt. Mit seiner Kreativität spielt Fabian M. Mueller in einer eigenen Liga!
LP Magazin (DE) Im Projekt «BERG» verschmelzen die alpinen Klänge der Volksmusik mit den vielschichtigen Harmonien des zeitgenössischen Jazz. Unter der Leitung von Fabian M. Mueller (Piano, Synthesizer) entsteht eine Klangwelt, die zwischen feinen, leisen Nuancen und dynamischen, kraftvollen Rhythmen oszilliert. Für ihr Programm ‹Schimmer› haben sie sich mit Corin Curschellas zusammengetan – einer bedeutenden Stimme der rätoromanischen Musik, welche der Klangwelt der Band noch mehr Tiefe und Emotion verleiht.
BERG + Corin Curschellas
Corin Curschellas (voice, dulcimer)
Fabian M. Mueller (piano, synths)
Kaspar von Grünigen (bass)
Emanuel Künzi (drums)
Eine potenzielle Krise – Ignoranz – Krise wird zur fatalen Katastrophe – letzte Appelle an die Vernunft scheitern – die Apokalypse ist unumgänglich. Ein rattenschwanzartiges Muster, in dem man lieber mal nichts tut, bis es dann aber schon zu spät ist. Diese passive Wegschau-Strategie wurde uns schon des Öfteren eklatant vor Augen geführt: 1958 beispielsweise in der Parabel von Biedermann aus Max Frischs Bühnendrama Biedermann und die Brandstifter, die für die unheilvolle Fähigkeit des Menschen steht, eine erkennbar drohende Gefahr auszublenden. Dergleichen 2021 in der US-amerikanischen schwarzen Komödie Don’t Look Up, in der selbst banalste Kommunikation am menschlichen Berg der Ignoranz zerschellt, während ein rasender Asteroid die Erde zu zerstören droht. Aktuell stehen wir gerade vor einer der grössten Krisen in der Menschheitsgeschichte: die globale Erderwärmung. In punkto desaströser Hitze wirkt C.F. Ramuz’ Klimaroman Sturz in die Sonne wie ein visionärer Weckruf vor bereits 100 Jahren. Der Schauspieler Matthias Peter (Leiter der Kellerbühne St.Gallen) und Ralph Hufenus (Kontrabassist) heizen der literarischen Trouvaille noch einmal zügig ein. Der Funken ist gesprungen.
Szenario wie aus dem Bilderbuch Ramuz’ Buch (franz. Présence de la mort) liest sich in diesen hitzigen Tagen wie ein Spiegel im Zeitraffer: Schmelzende Gletscher, globale Waldbrände, schweizweiter Höchstwert von 39,3 °C in Genf, fast wie im Sommer 1921. Doch die Menschen am Ufer des Genfersees geniessen ihr Leben, als gäbe es wortwörtlich kein Morgen. Vor dem feuerroten Vorhang, der an das Buch-Cover der Aufmachung der 2023 brandneu erschienenen deutschen Übersetzung von Steven Wyss erinnert, präsentierten Peter und Hufenus auf der Bühne das Endspiel: Die Welt geht durch eine verderbliche Hitzewelle dahin und die soziale Ordnung gerät langsam aus den Fugen. Einer für alle und alle für einen? In der Hitze des Gefechts scheint selbst dieses traditionelle Muster dahinzuschmelzen. Geblendet von der Schönheit oder gelähmt von der Hitze prokrastinieren die Menschen und lassen die Zeit verglühen. Bald kein Gemüse mehr? Ach, wenigstens wird der Wein immer besser. Die gelesenen Worte von Matthias Peter unterstreichend, lässt Ralph Hufenus die einzelnen Bilder der Climate Fiction auf dem Kontrabass mal zupfend wie glühendes Eisen, mal als gähnende Hitze durch stöhnendes Flageolett ertönen. In künstlerischen Pausen wechseln sich Wort und Musik teils ab, teils versuchen sie sich gegenseitig den Gar auszumachen. Und spätestens bei den ersten drei Tönen von Lueget vo Berg und Tal wird folgendes klar: Hoffnung gibt es nur noch in der Höhe. Trotz der verschiedenen experimentellen Spielarten am Bass fehlte es auf melodiöser Ebene aber doch etwas an Varianz, um Ramuz’ feurigen Weckruf zu verdeutlichen.
Der Funken ist gesprungen Wo bleibt nun also der Fortschritt in der aktuellen Klimakrise, wenn es bald zu heiss ist, um sich überhaupt noch fortbewegen zu können? Wenn wirs doch nun endlich alle einmal sehen würden. Matthias Peter zieht dafür alle Register. Wie ein Prophet wirkend steht er in weiss gekleidet mit starker Präsenz auf der Bühne, schaut dem Publikum tief in die Augen, verliert nicht eine Sekunde den Spannungsbogen. Ein fast zerstörendes Vergnügen, seiner expressiven Stimme zuzuhören. Mit simplen, aber wirkungsvollen Gesten unterstützt er die inszenierten Charaktere und scheut sich auch nicht, zum Walking Bass das Tanzbein an einem Sonntag zu schwingen, «als es noch Feiertage gab». Dadurch lässt er nicht nur auditive Funken durch die Luft fliegen, sondern auch die, in einer Szene vorkommenden, Flugblätter, die er in Form seiner bereits vorgelesenen Seiten von der Bühne zu Boden fallen lässt. Ein performatives Hörspiel, welches wichtige Botschaften entflammt.
Schweizer Volksmusik um 1800 – Tritonus
2025 feiert das Ensemble Tritonus sein 40-jähriges Bestehen präsentiert sein neues Programm «UNE und OBE», das die Volksmusik der unteren und oberen Gesellschaftsschichten in der Schweiz am Ende des 18. Jahrhunderts bis etwa 1820 thematisiert. In bewährter Tritonus-Tradition sind wieder zahlreiche unveröffentlichte oder schwer zugängliche Musikstücke und Lieder zu hören – eigene Bearbeitungen und Kompositionen schaffen den Bezug zu unserer Zeit. Die Musik widerspiegelt in ohrenfälliger Weise die Lebenswelten der Menschen in der vor- und nachrevolutionären Zeit, die unterschiedlicher nicht sein konnten. So wechseln sich etwa wohl- klingende Hausmusik und «höfisch» anmutende Tanzmusik aus einer Berner Handschrift von 1791 ab mit ergreifenden Balladen oder einem tieftraurigen Anti-Kriegslied aus der Napoleonzeit, das von Heimweh, Tod und Desertation berichtet. Andererseits beschwören Schäferidyllen und -Lieder eine heile Welt. Diese Musik, die im feudalen barocken Frankreich ihren Anfang nahm, fand in Jean-Jacques Rousseau einen prominenten Vertreter. Heute würde er wohl als «Influencer» bezeichnet, der in der Schweiz viele «Follower» hatte. Einige Lieder jener Zeit erzählen vom Schicksal der Frauen, die zum Opfer der Doppelmoral und patriarchalen Strukturen wurden, oder von der emanzipatorischen Kraft der Aufklärung, die auch in der Schweiz zunehmend an Boden gewann. Der damals schon europaweit bekannte Pädagoge Heinrich Pestalozzi kritisierte beispielsweise offen die damaligen gesellschaftlichen Herrschafts- strukturen und setzte sich für junge Frauen mit unehelich gezeugten Kindern ein, die – derart in die Enge getrieben – zu Kindsmörderinnen wurden. Auch die Hungerjahre 1816/17 im Toggenburg und der Bergsturz in Goldau von 1806 werden in zeitgenössischen Volksliedern hautnah geschildert. Diese Ereignisse dürften den Zuhörerenden in unheimlicher Weise sehr aktuell vorkommen. Die Naturkatastrophen stehen als Metaphern für die grossen gesellschaftlichen Umwälzungen, welche im Übergang um 1800 das Zerfallen der alten Ordnung einläuteten und das UNTEN und OBEN zunehmend durcheinander wirbelten. Das ganze Programm ist in sieben Themenblöcke aufgeteilt, die jeweils durch ein «Ratzliedli» (Spott- / Necklied) mit dazu passenden Strophen eingeleitet werden. Eine spannende musikalische Reise, die das heimisch Vertraute wieder fremd klingen lässt!
Felicia Kraft: Gesang, Perkussion
Urs Klauser: Schweizer Sackpfeifen, Cister
Daniel Som: Drehleier, Schalmei, Flöten, Trümpi
Lea Zanola: Hackbrett, Trümpi (Maultrommel)
Andreas Cincera: Violone
Andrea Brunner: Violine, Viola d’amore
(Michaela Walder: Stellvertretung für Lea Zanola)
Tickets bald erhältlich
WAAGHAUS WAGT
FESTIVAL DER KÜNSTE IM SOMMER 2026
Unsere Vision Auf der Suche nach Aussergewöhnlichem, Unbekanntem, Intuitivem, Unbegreiflichem, Unfassbarem, oft so Verwechselbarem. Nach der Antwort auf die berechtigte Frage, was war zuerst: Tanz oder Malerei, Rhythmus oder der Klang? – entstand diese Vision: Jazz, Classic, Contemporary, Elektronik, Theater, Dance, Visual, Lesungen, Podiumsgespräche, Workshops und Konzerte für Kinder und Erwachsene im Herzen St.Gallens in einem Sommerfestival zu vereinen! Im altehrwürdigen Waaghaus anno 1584 auf dem Marktplatz mit seinem wunderbaren Konzertsaal im Obergeschoss und einer kühlen Sommerbühne im Erdgeschoss. Klingt unmöglich? Waaghaus wagt es!
Was erwartet dich: Wir, St.Galler, freuen uns auf die baldige Umgestaltung des Marktplatzes. Mit spartenübergreifenden Kulturveranstaltungen wollen wir dazu beitragen, das Waaghaus – das letzte Relikt des Marktplatzes aus dem Jahr 1584 – zu einem lebendigen Ort der Begegnung zu machen. Einst war es ein Handelsplatz, nun soll es zum kulturellen Wohnzimmer St.Gallens im Zeichen der WAAGE werden. Vom 17. bis 24. August 2026 öffnet das Festival der Künste «Waaghaus wagt» erneut seine Türen für alle. Hier entsteht ein Raum für die Freiheit der Kunst. Ein Ort, an dem Jazz, Klassik, Pop und experimentelle Klänge verschmelzen – begleitet von Tanz, Schauspiel und interaktiven Erlebnissen. Ein Ort der Begegnung, wo Musik zu Emotion wird, und jedes Geräusch Teil des Ganzen ist. Wo du nicht nur Zuhörer, sondern Mitgestalter bist. Komm und erlebe ein Festival der Sinne – ein Ort, an dem Kunst und Wissenschaft Hand in Hand gehen und der kreative Funke für immer entfacht bleibt. Ein Festival, das nicht nur lauscht, sondern spürt, experimentiert und in Dialog tritt. Und «Waaghaus wagt» – wage auch dich, Teil dieses unvergesslichen Moments zu werden! Wie der Name «Waage» sagt, soll das Haus als Kulturzentrum zur ausgewogenen Partizipation verschiedener Kunstformen beitragen, wir möchten es be.Leben und be.Spielen. St.Gallen soll im Sommer nicht stillstehen – im Gegenteil: Eine Woche voller künstlerischer Erlebnisse!
Mit herzlichen Grüssen und Vorfreude auf einen Sommer voller Kunst, Musik und Begegnung im Waaghaus. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch diesen besonderen Ort zu be.Leben, zu be.Spielen und für eine Woche in einen offenen Raum der Sinne, der Klänge und der überraschenden Momente zu verwandeln.
Ihre Elena Neff Zhunke,
Präsidentin des gemeinnützigen
Vereins Sinfonietta Sankt Gallen
und das Kreativ-Komitee aus
SchauspielerInnen, TänzerInnen
und anderen Kulturschaffenden
aus der Schweiz und dem Ausland.






