WAAGHAUS WAGT
FESTIVAL DER KÜNSTE
17.08 — 24.08.2026
WAAGHAUS WAGT 2026 – PANTA RHEI
FESTIVAL DER KÜNSTE
17. bis 24. AUGUST 2026 | ST. GALLEN
Nach dem viel beachteten Start der ersten Ausgabe 2025 – begleitet von positiver Resonanz im St. Galler Tagblatt, auf St.Gallen24 sowie im Radio – kehrt Waaghaus wagt 2026 als erweitertes, vertieftes und künstlerisch nochmals verdichtetes Sommerfestival in die Mitte der Stadt zurück. Was 2025 als mutiges Pilotprojekt begann, hat sich in kurzer Zeit als neuer kultureller Fixpunkt in St. Gallen etabliert: ein offener, lebendiger Raum für Musik, Theater, Tanz und interdisziplinäre Kunst im historischen Waaghaus von 1584. 2026 setzt das Festival diesen Weg konsequent fort – unter dem Leitgedanken:
Panta Rhei – Alles fliesst
Während einer Woche entstehen 25 Veranstaltungen, die das Waaghaus in einen kontinuierlichen künstlerischen Strom verwandeln: von Klassik über Jazz, Oper, Tango, Klezmer und Filmmusik bis zu Elektronik, Performance und experimentellen Formaten.
Im Zentrum steht nicht das Genre, sondern die Bewegung dazwischen – das Übergängige, das Offene, das Unvorhersehbare.
Ein Festival zwischen Musik, Theater und Performance. Waaghaus wagt 2026 erweitert seinen Fokus deutlich in den performativen Bereich:
Das Waaghaus wird damit nicht nur Bühne, sondern Produktions- und Erfahrungsraum zugleich.
150 Jahre Manuel de Falla – Spanien als klanglicher Fokus
Ein besonderer Schwerpunkt liegt 2026 auf Spanien und dem 150. Geburtstag von Manuel de Falla. Seine Musik verbindet Volkskultur, rhythmische Energie und europäische Moderne – und prägte Komponisten wie Ravel und Debussy nachhaltig. Im Festival wird dieses Erbe in unterschiedlichsten Formen hörbar: in Kammermusik, Tanz, Opernästhetik und zeitgenössischen Interpretationen spanischer Klangtraditionen.
KünstlerInnen aus Europa – lokal verankert
Rund 100 KünstlerInnen aus der Schweiz und ganz Europa gestalten das Festival: aus Berlin, Paris, Barcelona, Lissabon, Wien, Kyiv, ebenso wie aus Bern, Basel, Lugano, Appenzell, Chur und St. Gallen. Trompete, Gitarre, Stimme und Klavier bilden wiederkehrende Linien durch das Programm – ergänzt durch neue Ensemblekonstellationen und spartenübergreifende Projekte.
Rauminstallation & Atmosphäre
Das Waaghaus selbst wird Teil der Inszenierung: Im Obergeschoss entsteht eine Installation aus Wasser, Licht und textilen Materialien im spanischen Farbraum – entwickelt in Zusammenarbeit mit Forster Rohner, Yeoon, Pfefferbeere und Lena‘s Stube. Licht- und Tontechnik formen dabei nicht nur Atmosphäre, sondern werden selbst Teil der dramaturgischen Erzählung jedes Abends.
Ein Festival im Werden – und ein gemeinsames Projekt
Waaghaus wagt 2026 ist kein abgeschlossenes Format, sondern ein Prozess. Ein Ort, an dem Kunstformen, Publikum und Stadt in einen gemeinsamen Fluss treten. Damit dieses Projekt weiter wachsen kann, braucht es auch ein wachsendes Bewusstsein für seine Unterstützung: durch Publikum, durch Interesse, durch Weitererzählen – und durch jene, die bereit sind, diesen neuen Kulturraum aktiv mitzutragen. Denn Waaghaus wagt entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern mitten in der Stadt – und nur dort, wo Menschen kommen, hören, sehen und sich einlassen.
Ihre Elena Neff Zhunke,
Präsidentin des gemeinnützigen
Vereins Sinfonietta Sankt Gallen
und das Kreativ-Komitee aus
SchauspielerInnen, TänzerInnen
und anderen Kulturschaffenden
aus der Schweiz und dem Ausland.




















































































